MANNHEIM   22.05. – 20.11.2016

DAMMSTR. 1, ALTER MESSPLATZ

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Freitag und Samstag von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung: +49 (0) 177 6622608

 

28.05.               "HAB MICH VERLOREN" FÜR EUROPA

                         Zum Ende der Ausstellung "DU"

                         Uraufführung / Performance, ca. 20 min.; Roland Schappert [Text] | Frederike Bohr [Darstellerin] |

                         Franz-Josef Heumannskämper [Regie] | Maurits Boettger [Technische Assistenz]

                         SAMSTAG / SATURDAY 28.05. 19 UHR / 7 PM

22.05. – 05.06. ROLAND SCHAPPERT: "DU"
                        
ERÖFFNUNG / OPENING 22.05. 19 UHR / 7 PM

29.05. – 05.06. FESTIVALZENTRUM SCHWINDELFREI

17.06. – 10.07. MARIA TACKMANN
                        
ERÖFFNUNG / OPENING 07.06. 19 UHR / 7 PM

06.07                RIKE FELKA:

                         lecture-performance zum 100. Geburtstag von Unica Zürn

15.07. – 03.09. VOLKER HARTMANN-LANGENFELDER UND FLORIAN HUTH: "exx,zett"

                         ERÖFFNUNG / OPENING 15.07. 19 UHR / 7 PM

23.09. – 16.10. LARS BREUER, GUIDO MÜNCH UND SEBASTIAN FREYTAG: "KONSORTIUM"

                         ERÖFFNUNG / OPENING 23.09. 19 UHR / 7 PM

21.10. – 20.11. L´OISEAU PRESENTÉ:  GUNNA SCHMIDT, NICOLA STÄGLICH, ANKE VÖLK

                         ERÖFFNUNG / OPENING 21.10. 19 UHR / 7 PM

09.12. – 15.01. QUATTROLOGE

                         ERÖFFNUNG / OPENING 09.12. 19 UHR / 7 PM

MANNHEIM   12.06. – 26.07.2015

DAMMSTR. 1, ALTER MESSPLATZ

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Freitag und Samstag von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung: +49 (0) 177 6622608

 

12.06. – 27.06. ULRICH STROTHJOHANN / ERÖFFNUNG / OPENING 12.06. 20 UHR / 8 PM

03.07. – 25.07. KARSTEN FÖDINGER & NATALIE OBERT / ERÖFFNUNG / OPENING 03.07. 20 UHR / 8 PM

SO 26.07.        COLLABORATION PATRYCJA GERMAN & HOLGER ENDRES /

PERFORMANCE / ERÖFFNUNG /OPENING  26.07. 20 UHR / 8 PM

MANNHEIM   17.04. – 15.05.2015

DAMMSTR. 1, ALTER MESSPLATZ

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Freitag und Samstag von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung: +49 (0) 177 6622608

 

17.04. – 26.04. CHRISTOPH ILLING & TITUS VON DER MALSBURG, "BRAIN DECOMPOSITION"/

ERÖFFNUNG / OPENING 17.04. 20 UHR / 8 PM

DO 30.04.          TANZ IN DEN MAI, DAVID B. GARCIA / ERÖFFNUNG / OPENING 20 UHR / 8 PM

FR 01.05.         EINRAUMHAUS C/O LIVE ZEIGT: KUF (KONZERT) / ERÖFFNUNG / OPENING 20 UHR / 8 PM

08.05. – 06.06. GABRIEL VORMSTEIN UND DOMINIK STEINER / ERÖFFNUNG / OPENING 08.05. 20 UHR / 8 PM

SO 10.05.        SONDERVERANSTALTUNG / SPECIAL EVENT VON ELF BIS ELF / KULTUR AM ALTEN

MESSPLATZ / ERÖFFNUNG / OPENING  11 UHR / 11 AM

DO 14.05.        SONDERVERANSTALTUNG / SPECIAL EVENT GAAG GUERILLA ART ACTION GROUP /

KUNSTFLUG / 10-12 UHR / 10-12 AM

FR 15.05.        SONDERVERANSTALTUNG / SPECIAL EVENT GAAG GUERILLA ART ACTION GROUP /

KUNSTFLUG / 10-17UHR / 10 AM - 5 PM

MANNHEIM   12.04. – 30.05.2014

DAMMSTR. 1, ALTER MESSPLATZ

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Freitag und Samstag von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung: +49 (0) 177 6622608

 

SA 12.04   ab 20 Uhr / EINRAUMHAUS LIVE: L´AUPAIRE

SA 19.04   ab 20 Uhr / EINRAUMHAUS LIVE: ANNA MANCINI

FR 25.04   ab 19 Uhr / FREITAGSBAR / EINRAUMHAUS LIVE: POLLYTIKK

MI  30.04   ab 20 Uhr / EINRAUMHAUS LIVE: TANZ IN DEN MAIDAVID B.GARCIA

FR 02.05   ab 19 Uhr / FREITAGSBAR / EINRAUMHAUS ZEIGT:

                  AMERICAN BEAUTY – 175 JAHRE NEUE MEDIEN /

                  EINRAUMHAUS LIVE: DJ: ALICKA „GOLDRAUSCH“

FR 09.05   ab 19 Uhr / FREITAGSBAR / EINRAUMHAUS ZEIGT:
                
AMERICAN BEAUTY – 175 JAHRE NEUE MEDIEN /

                 EINRAUMHAUS LIVE: APE DIEM JULIAN MEIER-HAUFF

FR 16.05   ab 19 Uhr FREITAGSBAR / EINRAUMHAUS ZEIGT:
                
AMERICAN BEAUTY – 175 JAHRE NEUE MEDIEN / EINRAUMHAUS LIVE: Angefragt

SA 17.05.  ab 20 Uhr / EINRAUMHAUS LIVE: HALLO!

FR 23.05 ab 19 Uhr / FREITAGSBAR / EINRAUMHAUS ZEIGT: VINCENT CHABLAIS „h“ /

                 EINRAUMHAUS LIVE: TL MAZUMDAR

SA 24.05   ab 20 Uhr / EINRAUMHAUS ZEIGT: VINCENT CHABLAIS „h“ /

                EINRAUMHAUS LIVE: NuJuice

FR 30.05  ab 19 Uhr / FREITAGSBAR / EINRAUMHAUS ZEIGT: VINCENT CHABLAIS „h“

AMERICAN BEAUTY – 175 JAHRE NEUE MEDIEN

Die Ausstellung „American Beauty“ zeigt eine Sammlung von Daguerreotypien. Diese Technik wurde von dem französischen Maler Louis Jaques Mande Daguerre zwischen 1835 und 1839 entwickelt und war die erste Möglichkeit, Augenblicke unserer Welt abzubilden. Die damalige Hoffnung der Unsterblichkeit bekam eine bildliche Möglichkeit. Die Technik wurde schnell nach Amerika getragen und dort von 1840 bis 1860 praktiziert. Die Bilder konnten noch nicht vervielfältigt werden, sondern jede Daguerreotypie war ein Unikat. Oft wurden die dadurch entstandenen Portraits in wertvollen Schatullen aufbewahrt, die dadurch den Wert des Unikats noch erhöhten, aber auch die Abbildungen, die sehr licht-und oberflächenempfindlich waren, schützten. Diese Schatullen wurden nicht selten „am Herzen“ mit sich getragen. Die Hersteller der damaligen "Photographien" sind meist unbekannt. Das EINRAUMHAUS C/O MANNHEIM zeigt Daguerreotypien amerikanischer Frauen aus den Zeiten des Goldrausches. Den Daguerreotypien beigefügte Todesanzeigen beweisen wie jung die Frauen damals gestorben sind und beigelegte Haarsträhnen zeugen von der Intimität und könnten heute,175 Jahre später, die genetische „Unsterblichkeit“ möglich machen. Da die Technik der Daguerreotypie als Vorläufer der Photographie gilt, sehen wir hierin die Geburtsstunde der „neuen Medien“.

VINCENT CHABLAIS „h“

Im Einraumhaus mit seiner monumentalen Erscheinung am Rande des alten Messplatzes zeigt VINCENT CHABLAIS (CH) eine Installation aus großformatigen, raumgreifenden Zeichnungen, deren Motive das Innen sowie das Außen, das Private und das Öffentliche ineinander weben. Ist die Tür einmal offen zum Platz, wird der Ort zu einer sehr durchlässigen Architektur. Das fragile Material des Papiers prallt auf die Außenwelt.

 

www.vincentchablais.ch

MANNHEIM   03.05. – 22.11.2013

DAMMSTR. 1, ALTER MESSPLATZ

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Freitag und Samstag von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung: +49 (0) 177 6622608

 

19.04. – 23.05.  PAVEL SCHMIDT / ERÖFFNUNG / OPENING 19.04. 19 UHR / 7 PM

24.05. – 25.05.  FRANK FREDE / ERÖFFNUNG / OPENING  24.05. 19 UHR / 7 PM

31.05. – 01.06.  FLORIAN HALLER / ERÖFFNUNG / OPENING  31.05. 19 UHR / 7 PM

07.06. – 08.06.  HELMUT DORNER / ERÖFFNUNG / OPENING  07.06. 19 UHR / 7 PM

14.06. – 15.06.  MADELEINE BOSCHAN / ERÖFFNUNG / OPENING  14.06. 19 UHR / 7 PM

21.06. – 22.06.  CHRISTIAN WERTH / ERÖFFNUNG / OPENING  21.06. 19 UHR / 7 PM

28.06. – 27.07.  ERWIN GROSS / ERÖFFNUNG / OPENING  28.06. 19 UHR / 7 PM

02.08. – 03.08.  KATJA DAVAR / ERÖFFNUNG / OPENING  02.08. 19 UHR / 7 PM

16.08. – 17.08.  JONAS LUNDIUS / ERÖFFNUNG / OPENING  16.08. 19 UHR / 7 PM

13.09. – 06.10.  AXEL HEIL / ERÖFFNUNG / OPENING  13.09. 19 UHR / 7 PM

12.10. – 10.11.  FAVORITENAUSSTELLUNG (FOTOFESTIVAL) ERÖFFNUNG / OPENING  12.10. 15 UHR / 3 PM

01.12. – 22.12.  SEX(Y)LADEN / ERÖFFNUNG / OPENING   JEDEN SONNTAG AB 13 UHR / SUNDAYS, 1 PM

EIN RAUM WAS ?   [For English version please scroll down.]

 

BEGEHBARE SKULPTUR, AUSSTELLUNGSKONZEPT, MUSEUM UND JA, HAUS!

 

Als die Tage bereits kürzer, das Wetter ungemütlicher und es merklich feuchter wurde, verabschiedete sich mit einem entfernt plötzlich auftauchenden, schillernden Regenbogen ein seltsames Gebäude von seinem Standort, an dem es über vier Wochen lang als Gast gestrandet war: dem Alten, 2007 neu gestalteten Messplatz in Mannheim. Eine nach Nord-Osten verlaufende außerordentlich sentimentale und chronologische Anordnung vergangener Zweckbauten – das Jugendstilgebäude Alte Feuerwache mit seinem elegant markanten Schlauchturm, gefolgt von den brutal markanten, monumentalen Neckarhochhäusern – brach das von den Künstlern Myriam Holme und Philipp Morlock so genannte Einraumhaus c/o Mannheim auf, obwohl es doch wie ein Relikt vor unserer Zeit wirkte. Archaisch aus gerosteten, miteinander sichtbar vernieteten Metallplatten konstruiert, war das offene Zeltdach der Hausform mit einer schwebenden Glaspyramide bekrönt. Im Inneren warteten weiß getünchte Wände und Holzbohlen auf, und standen somit in ähnlichem Kontrast zum Äußeren, wie die Feuerwache und das Neckarhochhaus dahinter. Mit seinem quadratischen Grundriss (der Innenraum maß 4x4m) schlug das Einraumhaus an seinem Standort Neckarstadt eine formale Brücke, zu der von Kurfürst Friederich IV. von der Pfalz choreografierten Quadratur der Innenstadt. Doch zu welchem Zweck wurde es aufgebaut und was beherbergte das geheimnisvolle Haus, das nur durch eine schmale, weiße Tür zu betreten war?

 

Neugierige Passanten, Wissende und Kinder, die sowohl neugierig als auch wissend sind, konnten darin in der Zeit vom 8. Juli bis 27. August 2010 zeitgenössische Kunst betrachten. Kunstwerke, im steten Wechsel direkt aus den Werkstätten der Künstler oder aus den Wohnungen von Sammlern, wurden in den white cube des Einraumhauses – dies selbst ein (begehbares) Kunstwerk – getragen und dort aufgehängt, aufgebaut, aufgestellt und in einigen Fällen auch benutzt. Das Einraumhaus war, so sein Erbauer Philipp Morlock, als „Schutzraum“ gedacht, der die Kunst vor der Öffentlichkeit absichern, aber gleichsam ein Betrachten der Kunst erst ermöglichen sollte. So war unweit des Refugiums eine weitere Skulptur auf einem „schatzkistenartigen“[1] Holzsockel platziert, deren Titel diese Assoziation verstärkte: „Wächterskulptur“. Diese mit blau-schwarzer Ölfarbe überzogene Figur erinnerte mit seinen vier, nun zum heiklen Stillstand auf dem Sockel gezwungenen Rädern an eine Kutsche, und demonstrierte doch von Weitem betrachtet eine Schutzfunktion, nicht zuletzt aufgrund des keilförmig und abgerundeten Überzugs und einer physischen Nähe zu dem Haus.[2]

 

Innerhalb der strukturalistischen Raumauffassung, die mit dem von Gilles Deleuze geprägten Begriff des „reinen spatiums“[3] eng verknüpft ist, zielt die deutsche Bezeichnung „Raum“ auf das Volumen, während der romanische Ausdruck eine Ausdehnung beinhaltet, von der die Vokabel „Spazieren“ abgeleitet ist.[4] In diesem Sinne wanderte das Einraumhaus nach seinem Abbau aus Mannheim in den Tiefhof der Stuttgarter Galerie ABTART. Dort wurde das bereits in der Quadratestadt erprobte Ausstellungskonzept vom 16. September bis 18. Dezember 2010 überregional fortgesetzt. Aus dem Einraumhaus c/o Mannheim wurde daraufhin das Einraumhaus c/o Stuttgart. Die Namensgebung wird diesen Standortwechsel zukünftig verdeutlichen. Dieser Spaziergang war es, der schließlich für eine Eingebung bei den Machern sorgte – eine Laune der Natur oder ein Geistesblitz ist in diesem Falle unerheblich –, nicht nur innerhalb eines deutschen Bundeslandes zu agieren, sondern das Konzept zu erweitern und somit das Haus über die innerdeutschen Grenzen hinaus und physisch für geraume Zeit auf Reisen zu schicken. So änderte das Einraumhaus nach einer längeren Planungsphase vom 5. November bis 13. November 2011 erneut seinen Namen und wurde in der albanischen Hauptstadt Tirana aufgebaut (Einraumhaus c/o Tirana). Doch um die Wirklichkeit der Verwurzelung des Hauses in Mannheim deutlich zu machen, erhielt es mit Einraumhaus c/o Europe, wie es im gesamten Zeitraum ohne vorgesehenen Standort genannt wird, einen Bruder. Deutlich größer gewachsen und nur einen gekonnten Steinwurf von der Geburtstätte des anderen entfernt [5], steht seit dem 26. November 2011 das neue, über 9m breite und 6,65m hohe Stammheim Einraumhaus c/o Mannheim. „Einem Satelliten gleich“ [6] soll künftig der kleinere Bruder um den großen Bruder, den Heimatplaneten kreisen, und einen künstlerischen Austausch mit dem Ausland ermöglichen. Für eine bestimmte Zeitspanne werden deutsche Künstler im Ausland ausstellen, während Künstler aus jenem Standortland in Mannheim gezeigt werden. Diesem erheblich in seinen Dimensionen gewachsenen, rechteckigen Raumformat wurden nun zwei Wächterskulpturen zur Seite gestellt, die aber – diesem neuen, aktiven Austauschkonzept geschuldet – als „Wandermönche“ bezeichnet werden. Über eine Rampe nähert man sich dem neuen Domizil, und bemerkt erst wenige Zentimeter vorher die besondere Haptik der Außenfassade, die bei einem noch genaueren Blick gespachtelte Spuren aus Teer entdecken lassen.

 

Ferner wird eine zusätzliche Erweiterung des Konzepts erprobt. Für die nächsten drei Jahre werden aus den laufenden Ausstellungen heraus Kunstwerke für eine Einraumhaussammlung erworben. Dies könnte einem weiteren Gastauftritt des Ausstellungskonzepts anzurechnen sein. Für den Abend des 11. Januar 2011 sorgte der Förderkreis für die Kunsthalle Mannheim e.V. dafür, dass im Jugendstil-Kernbau der Kunsthalle Künstler und Arbeiten aus der ersten Phase vorgestellt wurden. Ohne den, dank des institutionellen Rahmens obsolet gewordenen Schutzraum Haus, waren auf dem mit schwarzen Schieferplatten ausgekleideten Fußboden neben den dauerhaft dort aufgestellten Skulpturen aus der Sammlung der Kunsthalle Mannheim mit weißem Klebeband quadratische Grundrisse (der Innenfläche des ersten Einraumhauses folgend) gezeichnet, innerhalb derer die Arbeiten ausgestellt waren. Im Übrigen wird es auf dem neuen Grundstück institutionelle Verkaufsräume wie ein Museumscafé (Bar) und einen Museumsshop geben, die den Prozess zu einer Kunst vermittelnden Bildungsanstalt vorantreiben werden.

 

Diese verschiedenen, bereits zur Sprache gekommenen, relationalen Momente fügen sich wie Splitter aus zu Bruch gegangenen Brillengläsern aneinander, die von Myriam Holme und Philipp Morlock neu zusammengesetzt wurden. Das ermöglicht nun einen neuen, gleichermaßen wie durch ein Plus- und Minusglas parallel gesehenen Blick, der territoriale Grenzen verwischt, und dennoch einen regionalen Fokus auf die einzelnen, vorgesehenen Länder legt. Die Idee der bipolaren Verbundenheit war es, die am letzten Tag des ersten Einraumhaus c/o Mannheim aus dem am Himmel erschienen, optisch-atmosphärischen Phänomen des Regenbogens herauswuchs, und wie der Stern von Bethlehem als Wegweiser diente: Um das bis dahin noch unbekannte Neue nur denen zu verkünden, die eine lange und teils beschwerliche Reise in Kauf nehmend bereit waren. Dank gebührt Myriam Holme und Philipp Morlock, den beiden Weisen aus der Quadratestadt.

 

Hendrik Bündge

 

[1] So die Bezeichnung in der Pressemitteilung.

[2] Diese Schutzfunktion schwingt auch im Namenszug mit dem Kürzel „c/o“ mit, was ausgeschrieben „care of“ besagt, als Kurzform gebildet aus

„to take care of“ („sich kümmern um“).

[3] Gilles Deleuze, Die einsame Insel. Texte und Gespräche von 1953 bis 1974, hrsg. von David Lapoujade, Frankfurt am Main 2003, hier S. 253.

[4] Siehe dazu: Stephan Günzel. Raum – Topographie – Topologie, in: Topologie. Zur Raumbeschreibung in den Kultur- und Medienwissenschaften,

hrsg. von Stephan Günzel, Bielefeld 2007, S. 13-29, hier S. 25.

[5] Die Dammstraße 1 grenzt direkt an den Alten Messplatz in Mannheim an.

[6] Zit. n. Pressemitteilung.

WILHELM-HACK-MUSEUM   01.06. – 08.09.

 

Das Einraumhaus c/o- Konzept basiert auf dem Gedanken, die eigens für die Ausstellungen angefertigten Werke aufzubewahren und in anderen Institutionen wieder auszustellen. Das Einraumhaus selbst wird dabei auf einen am Boden markierten Grundriss zurückgeführt. Vom 1. Juni bis 15. August 2013 wird Einraumhaus c/o im Wilhelm-Hack-Museum gastieren und drei verschiedene Präsentationen zeigen.

 

The one-room-house c/o concept is based on the idea to store the artwork specifically created for the exhibitions and to show them again at other institutions. The one-room-house itself is then presented by its floor plan marked on the floor. The one-room-house c/o will give a guest appearance at the Wilhelm-Hack museum, Ludwigshafen from 01 June until 15 August 2013 and will show three different presentations.

 

 

09.08. – 21.08.  ERÖFFNUNG / OPENING 09.08.

                          SAMMLUNG HEINZMANN ZEIGT FRANZ WEST 19 UHR / 7 PM

                          LESUNG CHRISTIAN WERTH  19.30 UHR / 7.30 PM

22.08. – 02.09.  SZENENWECHSEL: PATRICK FABIAN PANETTA

03.09. – 08.09.  SZENENWECHSEL: GEREON KREBBER

ONE-ROOM-WHAT?

 

WALK-IN SCULPTURE, EXHIBITION CONCEPT, MUSEUM AND YES, HOUSE!

 

As the days grew shorter, the weather became more unpleasant and markedly gloomier, with a dazzling rainbow suddenly appearing a strange building bade farewell to its location, at which it had stranded as a guest for more than four weeks: the Alter Messplatz in Mannheim newly designed in 2007. An extraordinarily sentimental and chronological alignment of past functional buildings to the North-East – the art nouveau building Alte Feuerwache with its elegantly striking hose tower followed by the brutally striking, monumental Neckar high rises – was interrupted by the Einraumhaus [one-room-house] c/o Mannheim so called by the artists Myriam Holme and Philipp Morlock even though it appeared like a relic from before our time. Archaically constructed from rusted metal plates visibly riveted together, the open pavilion roof of the house was crowned by a floating glass pyramid. The interior displayed white washed walls and wooden planks and were therefore in similar contrast to the exterior as the Alte Feuerwache and the Neckar high rises behind it. With its square floor plan (the interior room measured 4x4m) the one-room-house at its location Neckarstadt built a formal bridge to the quadrature of the city centre choreographed by Friederich IV Electoral Prince of the Palatine. But for what purpose had it been built and what sheltered this mysterious house that could only be entered through a narrow, white door?

 

Curious passersby, knowing persons and children, who are curious as well as knowing, could look at contemporary art in this house from 08th July until 27th August 2010. Artwork, either directly from the artists’ workshops or from collectors’ homes were brought to the white cube of the one-room-house – which itself is a (walk-in) artwork – and in constant change, were hang up, built up, arranged and in some cases even used. According to its constructor Philipp Morlock, the one-room-house was intended to be a “shelter” that protects art from the public but should simultaneously allow looking at art in the first place. Not far from the retreat another sculpture was placed on a “treasure chest-like” [1] wooden base, this title enhanced the association: “guardian sculpture”. This figure covered with blue-black oil colour brought to mind a carriage with its four wheels now forced to standstill on the base and still demonstrated a protective function observed from far away not least due to the wedge-shaped and rounded coating and its physical proximity to the house.[2]

 

Within the structuralist spatial concept which is intimately connected with the term of “pure spatium” [3] coined by Gilles Deleuze the German term “Raum” refers to volume while the Romanic term comprises an extension of which the German word “spazieren” (to promenade) is derived from [4]. In this spirit the one-room-house promenaded after its dismantling from Mannheim to the Tiefhof (a lower situated courtyard) of the gallery ABTART in Stuttgart. There, the exhibition concept field-tested in Mannheim was continued supraregionally from 16th September until 18th December 2010. The one-room-house c/o Mannheim turned into the one-room-house c/o Stuttgart. In future, the naming will illustrate the relocation. This promenade finally led to the creators’ inspiration – in this case it is irrelevant whether this was a freak of nature or a flash of inspiration– not to act exclusively within one German Federal Land but to expand the concept and thus send the house physically on tour beyond the internal German borders for some time. By this, after a longer planning period the one-room-house changed its name again from 05th November until 13th November 2011 and was built up in Tirana, the capital of Albania (one-room-house c/o Tirana). However, to emphasize the reality of its rootedness in Mannheim the house called one-room-house c/o Europe for the entire period of time without scheduled location received a brother. Markedly bigger and only a skilful stone’s throw away from the place of birth of the other house [5], since 26th November 2011 there has been the new main house one-room-house c/o Mannheim which is more than 9 m in width and 6.65 m in height. “Like a satellite”[6] the small brother shall now rotate around the big brother, the home planet, and allow for artistic exchange with other countries. German artists will exhibit abroad for a certain period of time, while artists from the country of the respective current location of the one-room-house will be presented in Mannheim. This rectangular room markedly grown in its dimensions was provided with two guardian sculptures, however, owing to the new active exchange concept they are called “wandering monks”. The new domicile is approached via a ramp and only centimetres away do the specific haptics of the external facade become apparent which allow for the detection of traces of primed tar on closer inspection.

 

Furthermore, an additional expansion of the concept is tested. During the next three years artworks will be acquired from the ongoing exhibitions for a one-room-house collection. Another guest appearance of the exhibition concept could take the credit for this. For the evening of 11th January 2011 the donor association of the art museum of Mannheim Förderkreis für die Kunsthalle Mannheim e.V. arranged for the presentation of artists and artworks from the first phase in the art nouveau main building of the Kunsthalle. Without the protective function of the house having become obsolete thanks to the institutional framework, next to the permanently arranged sculptures of the collection of the Kunsthalle Mannheim square floor plans were created with white duct tape (in reflection of the floor plan of the first one-room-house) on the black slate-lined floor within which the works were exhibited. There will be institutional salesrooms like a museum cafe (bar) and a museum shop at the new site, which will promote the process towards an educational establishment imparting art.

 

The different, already mentioned relational moments fit together like splinters of broken lenses which have been reassembled by Myriam Holme and Philipp Morlock. This allows for a new look likewise through a plus and minus lens in parallel now that blurs territorial borders and still places a regional focus on the individual, scheduled countries. It was the idea of bipolar connection which grew from the optic-atmospheric phenomenon of the rainbow which appeared in the sky on the last day of the first Einraumhaus c/o Mannheim and served like the Star of Bethlehem as a guide: To announce the as yet unknown new to those who were willing to put up with a long and partially arduous journey. Gratitude is owed to Myriam Holme and Philipp Morlock, the two inspired artists from the city of squares.

 

Hendrik Bündge

 

 

[1] This term was used in the press release.

[2] This protective function resonates in the name with the abbreviation “c/o”.

[3] Gilles Deleuze, Die einsame Insel. Texte und Gespräche von 1953 bis 1974, edited by David Lapoujade, Frankfurt am Main 2003, here p. 253.

[4] See: Stephan Günzel. Raum – Topographie – Topologie, in: Topologie. Zur Raumbeschreibung in den Kultur- und Medienwissenschaften, edited by Stephan Günzel,
Bielefeld 2007, p. 13-29, here p. 25.

[5] Dammstraße 1 borders directly on Alter Messplatz in Mannheim.

[6] Quote from press release.

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EDITIONEN / EDITONS

 

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VERLAG EINRAUMHAUS C/O

Friesenheimer Str. 14

D-68169 Mannheim

 

Die ersten Editionen werden am 1.12./8.12/15.12/ 22.12.2013 im Einraumhaus c/o Mannheim,

Dammstr.1, 68169 Mannheim  zu sehen sein.

 

The first editions will be presented at the one-room-house c/o Mannheim,

Dammstr. 1, D-68169 Mannheim on December 01, 08, 15, and 22,  2013

VERLAG / PUPLISHING

 

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SOLOTHURN   30.08. – 10.11. 2013

 

KUNSTMUSEUM SOLOTHURN, WERKHOFSTRASSE 30, 4500 SOLOTHURN, SCHWEIZ, TEL.: +41 32 624 40 00

 

In Kooperation mit dem Künstler Heinrich Gartentor, gastiert das Einraumhaus c/o auf dem Aussengelände der Kunsthalle Solothurn.

 

The one-room-house c/o gives a guest appearance in cooperation with the artist Heinrich Gartentor in the outdoor area of the art museum Solothurn.

KÜNSTLER / ARTISTS

 

AUSSTELLUNGEN / EXHIBITIONS

 

Daniel Alcalá / Verónica Bapé / Shpend Bengu / Viktoria Binschtok / Antje Blumenstein / Björn Braun /

Rebekka Brunke / Virginia Colwell / Katja Davar / Werner Degreif / Die Kindertseitung / Helmut Dorner /

Melusine Eichhorn / Holger Endres / Christian Ertel / Helen Feifel / Lutz Fezer / Wolfgang Flad / Friedemann Flöther / Karsten Födinger / Christian Friedrich / Axel Geis / Tanja Goetzmann / Agustín González / Eugenia Gudiño /

Ralf Haarmann / Axel Heil / Gregor Hildebrandt / Barbara Hindahl / Myriam Holme / Ruth Hutter / Dani Jakob /

Agnes Karow / Jeff Koons / Tobias Kraft / Gereon Krebber / Skafte Kuhn / Antonetta Marinov / Andrea Martínez / Philipp Morlock / Luis Felipe Ortega / Patrick Fabian Panetta / Heldi Pema / José E. Porras / Daniel Roth /

Susana Santoyo / Jonas Schmitt / Klaus Schmitt / Dominik Steiner / Peter Torp / Gabriel Vormstein /

Helen Daphne Walch / Johannes Wald / Christian Werth / Alketa Xhafa / Claudia Zweifel /

 

 

PUBLIKATIONSBEITRÄGE / CONTRIBUTIONS TO PUBLICATIONS

 

Sylvia Ballhause / Laurie Cluitmans / Tanja Goetzmann / Katrin Heitlinger / Christina Irrgang / Agnes Karow /

Isabell Schenk-Weininger / Jonas Schmidt / Fabian Stech / Michael Stumpf / Christian Werth

 

 

SAMMLUNGEN / COLLECTIONS

 

Sammlung Alexander und Renée Kayser: Axel Geis / Mimmo Rotella / Jacques de la Villéglé / Wolf Vostell

Sammlung Alison und Peter W. Klein: Brigitte Maria Mayer / Ada Bird Petyarre / Eva Wagner /

Sammlung Frank Gruber: Birgit Brenner / Hannah Dougherty / Tim Eitel / Olaf Nicolai

Sammlung Helga und Hartmut Rausch: in Arbeit

Sammlung Hendrik Bündgen: Marcel van Eeden / Pravdoliub Ivanov / Schirin Kretschmann / Ivan Moudov

Sammlung Jan Hoet: Eugène Leroy

Sammlung Jürgen Sontheimer: Wolfgang Laib / Johannes Wald

Sammlung Jutta und Hans Heinzmann: Gregor Hildebrandt / Franz West

Sammlung Rudij Bergmann: Wolf Vostell

Sammlung Wilfried Maag und Inge Kumlehn: Björn Braun / Axel Geis / Gregor Hildebrandt

FREIBURG   05.07. – 21.07.

URACHSTRAßE 40, AM ALTEN WIEHREBAHNHOF, 79102 FREIBURG

 

In Kooperation mit dem Kulturamt der Stadt Freiburg und Philipp Morlock wird ein wechselndes Ausstellungsprogramm erstellt. Ausgangspunkt ist eine Skulptur von Philipp Morlock, die im Anschluss an die Ausstellung für weitere zwei Jahre im öffentlichen Raum zu sehen ist.

 

In cooperation with the cultural department of the city of Freiburg and Philipp Morlock a changing exhibition program is developed. The starting point for this is a sculpture by Philipp Morlock which will be presented in public for another two years following the exhibition.

 

 

ÖFFNUNGSZEITEN:

 

Der Schlüssel des Einraumhauses ist im Café im Alten Wiehrebahnhof hinterlegt und kann dort zur Ausstellungsbesichtigung abgeholt werden. Daher ergeben sich folgende Öffnungszeiten:

 

Montag: 18.00 bis 1.00 Uhr, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag: 15.00 bis 1.00 Uhr,

Mittwoch: 13.30 bis 1.00 UhrSamstag 9.00 bis 1 Uhr

 

06.07. – 09.07.  ERÖFFNUNG / OPENING 06.07.

                          PHILIPP MORLOCK – SKULPTUR UND ZEICHNUNGEN 18 UHR / 6 PM

                          MUSIC PERFORMANCES  WERNER DEGREIF / JAN F. KURTH  19 UHR / 7 PM

                          FILM SCREENING (KINOSAAL, KOMMUNALES KINO FREIBURG):

                          ANDREJ RUBLJOW VON ANDREI TARKOWSKI (1969) 20.30 UHR / 8.30 PM

13.07. – 26.07.  AUSSTELLUNG: 4²+X=6, VIERIMQUADRATPLUSXGLEICHSECHS

                          ASSIA BENHASSINE / FAYS / FRIDA RUIZ / NADJANA MOHR /

                          SANNA REITZ / STEFAN WÄLDELE / ERÖFFNUNG / OPENING 13.7. 19 UHR / 7 PM

19.07. – 20.07.  JUBILÄUM IM EINRAUMHAUS: 40 JAHRE KOMMUNALES KINO FREIBURG UND

                          25 JAHRE LITERATUR FORUM SÜDWEST / ANNIVERSARY AT ONE ROOM HOUSE:

                          40 YEARS KOMMUNALES KINO FREIBURG AND 25 YEARS LITERATUR FORUM SÜDWEST

27.07.                SEX(Y)LADEN / VERLAG EINRAUMHAUS ZEIGT: EDITIONEN /

                          ONE ROOM HOUSE PUBLISHING PRESENTS: EDITIONS

                          ERÖFFNUNG / OPENING  27.7. 8 –18 UHR / 8 AM – 6 PM

 

 

Auf der Grünfläche der Freiburger Urachstraße erhalten im ca. zweijährigen Wechsel Künstlerinnen und Künstler aus der Region die Gelegenheit, aktuelle Skulpturen der Öffentlichkeit zu präsentieren.

 

Das Einraumhaus des Künstlers Philipp Morlock macht vom 06. bis 28. Juli 2013 vor dem Alten Wiehrebahnhof in Freiburg Station. Der lebendige Platz vor dem Haus für Film und Literatur, auf dem regelmäßig Märkte stattfinden, wird für drei Wochen architektonisch ergänzt. Direkt vor dem Gebäude „im Weg“ stehend, wird das Einraumhaus den Weg der Besucherinnen und Besucher umlenken.

 

Im Inneren des Einraumhauses wird Philipp Morlock eine eigens für Freiburg konzipierte Skulptur zeigen, die nach dem Abbau des Einraumhauses für zwei Jahre in der Urachstraße verbleiben wird.

 

Begleitend wird zur Eröffnung und während der Freiburger Präsenz des Einraumhauses ein vielseitiges Programm stattfinden: Neben einer Vorführung des Films ANDREJ RUBLJOW von Andrei Tarkowski im Kommunalen Kino, der mit der Geschichte eines vermeintlichen Glockengießers einen Bezug zur Skulptur Morlocks herstellt, wird es eine Ausstellung zu den Jubiläen des Kommunalen Kinos (40 Jahre) und des Literatur Forums Südwest (25 Jahre) geben. Die Künstlergruppe Longitude, bestehend aus Studierenden der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe, Außenstelle Freiburg wird zudem in mehreren Etappen mit ihrer Ausstellung 4²+x=6 das Erscheinungsbild des Einraumhauses verändern.

 

 

 

 

 

 

BISHER ERSCHIENEN / PUBLISHED TO DATE

ONE AND MORE CHAIRS

 

24 Seiten / pages, 23 x 31 cm, 2013

ISBN 978-3-944128-41-2

Herausgeber / editor: Einraumhaus c/o

Gestaltung / design: Daria Holme, Mannheim

Photographie / photography: Denis Bury, Klaus Lotz, Myriam Holme, Vanessa May

Gesamtproduktion / printing: Druckcooperative, Karlsruhe

Auflage / edition: 600

 

8,- € zuzüglich 2,- € Versand / 8,- € plus 2,- € shipping

WOLF VOSTELL

DER KÜNSTLER IST ANWESEND

 

56 Seiten / pages, 17 x 23,5 cm, 2012

ISBN 978-3-944128-37-5

Herausgeber / editor: Einraumhaus c/o, Stadtgalerie Mannheim

Gestaltung / design: Daria Holme, Mannheim

Photographie / photography: Benedikt Stegmayer, Philipp Morlock

Gesamtproduktion / printing: Druckcooperative, Karlsruhe

Auflage / Edition: 1000 / 3

 

10,-€ zuzüglich 2,- € Versand / 10,-€ plus 2,-€ shipping

SONDERAUFLAGE VON 3 EXEMPLAREN

 

Am 11. November 1979 veröffentlichen die Stuttgarter Nachrichten ein Interview von Rudij Bergmann mit Wolf Vostell, das erste Projekt des Kunstjournalisten und Filmemachers zu dem Künstler. In der Folge entwickelt sich eine intensive Beziehung zwischen den beiden, Rudij Bergmann dreht mehrere Filme über Wolf Vostell. 1988 übermalt er den Artikel für Rudij Bergmann und bereits 1981 verwendet Vostell die Abbildung aus dem Artikel als Grundlage für eine übermalte Lithografie in einer Auflage von 100 Stück. Drei Exemplare der  Publikation WOLF VOSTELL, DER KÜNSTLER IST ANWESEND existieren als Sonderausgabe mit je einer Lithografie.

 

Lithographie mit Acrylfarbe überarbeitet, 24,7 x 19,8 cm, 1981 – 880,- €

 

 

SPECIAL EDITION OF 3 COPIES

 

On Novermber 11,1979, the newspaper Stuttgarter Nachrichten publishes an interview with Wolf Vostell by Rudij Bergmann. This is the first project of the art journalist and film-maker about the artist. In the following an intensive relationship develops between them; Rudij Bergmann makes several films about Wolf Vostell. In 1988 Vostell paints over the article for Rudij Bergmann and already in 1981 Vostell uses the image from the article as basis for a painted over lithography with 100 copies. Three copies of the publication WOLF VOSTELL, DER KÜNSTLER IST ANWESEND are available as special edition including one lithography each.

 

Lithography revised with acrylic paint, 24,7 x 19,8 cm, 1981 – 880,- €

EINRAUMHAUS C/O MANNHEIM

08. Juli bis  27. August 2010

08 July until 27 August 2010

 

5 Zeitungen, die das Einraumaus c/o Mannheim 2010 dokumentieren.

5 newspapers that document the one-room-house c/o Mannheim 2010.

 

Insgesamt 80 Seiten / 80 pages in total, 30 x 42 cm, 2010

Viele Interviews / Bilder / Beiträge

with many interviews / pictures / articles

Herausgeber / Editor: Einraumhaus c/o

Gestaltung / Design: Daria Holme, Mannheim

Photographie / Photography: Archiv Einraumhaus

Gesamtproduktion / Printing: Druckcooperative, Karlsruhe

 

9,- € zuzüglich 2,- € Versand / 9,- € plus 2,- € shipping

EINRAUMHAUS C/O  STUTTGART

16.September bis 18. Dezember  2010

September 16 until December 18, 2010

 

Eine Zeitung, die das Einraumaus c/o Stuttgart 2010 dokumentiert.

A newspaper that documents the one-room-house c/o Stuttgart 2010.

 

24 Seiten / pages, 30 x 22 cm, 2010

Herausgeber / editor: Einraumhaus c/o

Gestaltung / design: Daria Holme, Mannheim

Photographie / photography: Philipp Morlock, Klaus Fabricius, Wilhelm Mierendorf, Frank Gruber

Gesamtproduktion / printing: Color Druck Leimen

 

5,- € zuzüglich 2,- € Versand / 5,- € plus 2,- € shipping

SARAH MOCK

VOM GESCHÄRFTEN MÖGLICHKEITSSINN

 

Deutsch – Englisch / German – English

66 Seiten / pages, 21,5 x 24,5 cm, 2012

ISBN 978-3-944128-38-2

Herausgeber / editor: Sarah Mock

Gestaltung / design: Sarah Mock, Gaby Peters

Gesamtproduktion / printing: Druckcooperative, Karlsruhe

Auflage / edition: 600

DVD: alle Ansichtsexemplare der Videoarbeiten von Sarah Mock

DVD: videos of all works by Sarah Mock presented in the book

 

16,- € zuzüglich 2,- € Versand / 16,- € plus 2,- € shipping

IMPRESSUM / IMPRINT EINRAUMHAUS C/O Philipp Morlock Friesenheimer Str. 14 D-68169 Mannheim Tel. / phone 0177 / 6622608 St. Nr. / tax no. 3729228594 Ust.-IdNr. / sales tax identification no. DE218329428 BANKVERBINDUNG / BANK DETAILS Philipp Morlock Einraumhaus c/o Kontonummer / account no. 531004601 BLZ / BCN 67070024 Deutsche Bank Mannheim KÜNSTLERISCHE LEITUNG / ART DIRECTORS myriam.holme@einraumhaus.com philipp.morlock@einraumhaus.com MUSIKALISCHE LEITUNG / MUSIC SUPERVISOR julia.alicka@einraumhaus.com VERLAG EINRAUMHAUS C/O Philipp Morlock Friesenheimer Str. 14 D-68169 Mannheim Tel. / phone 0177/6622608 verlag@einraumhaus.com St. Nr. / tax no. 37292/28690 BANKVERBINDUNG / BANK DETAILS Verlag Einraumhaus c/o Kontonummer / account no. 531004602 BLZ / BCN 67070024 Deutsche Bank Mannheim

FÖRDERER / SPONSORS

MANNHEIM   24.10. – 21.11.2014

DAMMSTR. 1, ALTER MESSPLATZ

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Freitag und Samstag von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung: +49 (0) 177 6622608

 

19.04. – 23.05.  Jan Scharrelmann, BRIGHT NOW / ERÖFFNUNG / OPENING 24.10. 19 UHR / 7 PM

MANNHEIM   31.07. – 29.08.2015

DAMMSTR. 1, ALTER MESSPLATZ

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Freitag und Samstag von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung: +49 (0) 177 6622608

 

31.07. – 29.08. Leonard Fink, "Coming Out" / ERÖFFNUNG / OPENING 31.07. 16 UHR / 4 PM

MANNHEIM   10.09. – 15.11.2015

DAMMSTR. 1, ALTER MESSPLATZ

 

ÖFFNUNGSZEITEN

 

Freitag und Samstag von 16 bis 19 Uhr und nach Vereinbarung: +49 (0) 177 6622608

 

10.09. – 15.11. SYLVIA BALLHAUSE UND MARKUS WECKESSER ZEIGEN:
                        "PAGE IMPRESSIONS – EIN RAUM FÜR INTERNATIONALE FOTOMAGAZINE"
/

                        ERÖFFNUNG / OPENING 10.09. 19 UHR / 7 PM